OpenOffice.org Add-On mit Ubuntu Jaunty (9.04)

Da ich für mein Informatikprojekt ein OpenOffice Add-On um auf Dateien in OpenExchange zugreifen zu können schreiben soll, habe ich mal meine Arbeitsumgebung eingerichtet.
Zunächst finden sich im OO Wiki super Anleitungen.
Generelle Infos gibts hier: Extensions_best_practices
Da ich möglichst alles mit Pakten von Ubuntu machen wollte (das ermöglicht einen Upgrade Pfad und trägt zur konsitenz des Systems bei)
Habe ich folgende Pakete installiert
sudo apt-get install netbeans openoffice.org-dev openoffice.org-dev-doc
Anschließend bin ich der Anleitung in OpenOffice_NetBeans_Integration gefolgt.
In OpenOffice_Add-On_Project_Type findet sich dann ein HelloWorld Menü Eintrag mit Ein-Button-GUI – genau richtig zum einsteigen.

Alles in allem habe ich mir das ganze irgendwie schwieriger vorgestellt.
Im laufe der Entwicklung wird sich sicher noch das eine oder andere Problem einstellen, dazu später mehr…

SCHWAN Schadstoff- und Schimmelsanierung

Florian Schwan Homepage - Schimmel- und Schadstoffsanierung
Florian Schwan Homepage - Schimmel- und Schadstoffsanierung

So, nun hat mein Schwager auch endlich seine Homepage. Ist zwar noch nicht viel Inhalt da, dennoch schon ganz schön anzusehen.
Viel Inhalt rund um Sanierungsthemen ist geplant. Ein Besuch lohnt sich also. Das Design hab ich gemacht, Anmerkungen gerne als Kommentar.

florian-SCHWAN.de

Warum die FDP?

Wieso hat die FDP so gute Umfragewerte? Ist es nicht so das wir im Moment, wie nie zuvor, die möglichen negativen Folgen unseres kapitalistischen Systems spüren? Warum Wählen die Menschen dann eine Partei die, wie keine andere, die Freiheiten von Unternehmern und Aktionären (Bashwort: Share-Holder-Value) weiter ausbauen wollen?

Oder liegt es einfach daran das die Menschen glauben es muss sich etwas ändern? Die Linken sind Ihnen (noch) zu alternativ, den Grünen wird wenig Wirtschaftskompetenz zugeordnet. Die CDU und SPD haben wohl (außer bei der Stammwählerschaft) ihre Vorteile verspielt.

Oder ist es einfach so wie der Pispers neulich in Schwäbisch Gmünd (sehr gute Vorstellung im Übrigen) gesagt hat:

Die Deutschen denken wer weiß wie man etwas kaputt macht, weiß auch wie man es wieder ganz macht.

BPB: Wer wählt was?

Rettung naht: Java 6u12, endlich Swing Verbesserungen unter Linux

Endlich gibt es mal etwas erfreuliches aus der Java Welt!
Sun hat es tatsächlich geschafft den CheckBox Button Bug im GTK-Theme zu beheben (nach über einem Jahr), insgesamt sieht das GTK-Theme wesentlich besser aus seit u12. Auch die Fehler auf der Konsole sind verschwunden.

Mit

-Dsun.java2d.xrender=True

laufen die Swing Anwendungen nun auch in einem akzeptablen speed (getestet mit xorg-video-ati; einer X800XT [R480]). Denn wie es aussieht werden nun für das zeichnen von Java2d (was Swing ja macht) Beschleunigungen des X-Servers genutzt (EXA).

Hoffentlich kommt da noch mehr. Ich verstehe garnicht wieso die Java jungs nicht einfach Cairo zum zeichnen nehmen, das nutzt “automatisch” beschleunigugnen, falls vorhanden und ist wirklich gut getestet! GTK und auch Firefox nutzen es ebenfalls.

Was noch fehlt ist ein besserer Support für TrayIcons – die sind leider immernoch sehr, sehr schlecht!

Studiengebühren schrecken Abiturienten ab – wer hätte es Gedacht.

Oh mein Gott, man muss natürlich Studien erstellen, um das was jedem, der schonmal für sein Geld Arbeiten musste, offensichtlich klar ist!
Kein Normaler Mensch kann sich das Studium Leisten. Denn man muss auch Leben!
Und Konsumieren müssen wir ja auch noch, sonst funktioniert diese Wirtschaft doch auch nicht.

Informationen die jeder eigentlich wissen sollte: Artikel auf heise.jobs

Update

tagesschau.de veröffentlicht Interview mit SPD-Politikerin

“Links und SPD” – passt hier wohl ganz gut! Das traurige ist das die SPD eigentlich aus zwei Parteien besteht. Und sich je nach dem von der Union oder von der Linkspartei in die Pflich nehmen lässt. Soll so etwa unsere Zukunft aussehen? “Klare Signale” fordert die neue Konservative führung der SPD – wo ganz Deutschland nach Links rückt! Lafontaine lacht sich bei der Finanzkrise ins fäustchen, auch wenn davon bei den Umfragen noch nicht viel zu merken ist.